Exklusive Hausorgel


Becker 1984
13 Register, Koppelmanual,
eigenständiges Pedal, Schweller, Tremulant






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Technisch neuwertige Hausorgel der Firma Klaus Becker nach barocken Vorbildern mit vielfältigsten Klangmöglichkeiten.
Wunderschönes, handwerklich und künstlerisch wertvolles, plastisch gestaltetes Mahagoni-Gehäuse mit Seitentürmen und Mittelerker mit integrierter Notenpultbeleuchtung.
Ein Genuss für Ohren
und Augen!

Die Orgel wird aus familiären Gründen abgegeben.



Disposition:

Manual 1 (C-g³):
Koppelmanual

Manual 2 (C-g³):

Oboe 8’ - 40% Sn, Bleinüsse (ab c°volle Becherlänge)

Koppelflöte 8’ - 40% Sn (ab c°,tiefe Oktave aus Ged. 8’)

Rohrflöte 4’ - 40% Sn

Prinzipal 2’ - 75% Sn

Nasat 1 1/3’ - 75% Sn

Oktave 1’ - 75% Sn


Manual 3 (C-g³):

Gedackt 8’ - Eiche

Prinzipal 4’ - 75% Sn (Prospekt)

Waldflöte 2’ - 70% Sn

Quinte 2 2/3’ - 40% Sn

Terz 1 3/5’ - 40% Sn ab f°


Pedal (C-f°):

Subbass 16’ - Eiche (freistehend hinter dem Gehäuse)

Pommer 8’ - Eiche


Tremulant (einstellbar),

Koppeln II/P, III/P
Schiebe-Schweller auf das ganze Werk (Fußtritt), außer Prinzipal 4’ im Prospekt

Schleifladen (Pertinax-Schleifen auf Teleskophülsen),

Mechanische Spiel- und Registertraktur

Gedeckte Metallpfeifen zugelötet, hohe offene Metallpfeifen auf Länge geschnitten

Winddruck Manualwerk 45 mm WS, Pedal 60 mm WS

Stimmung a1=440 hz, Temperatur nach Werkmeister 3





Manubrien und Manualklaviaturen:
Untertasten Grenadill, Obertasten Birnbaum/Knochen

Pedalklaviatur Mahagoni,
Halbtontasten mit Grenadill-Auflage

Registerschilder handbeschriftet auf Porzellan

Gehäuse aus Mahagoni massiv (gebeizt und gewachst), rundum auf Rahmen und Füllung gearbeitet, geschnitzte Schleierbretter

Maße der Orgel ca.
Breite 230cm
Höhe 270 cm
Tiefe 160 cm (ohne Pedal)



Ergänzende Hinweise zum Klangbild:

Da die zwangsläufig beschränkte Registerzahl einer Hausorgel die stilgerechte Interpretation romantischer Orgelmusik ohnehin kaum zulässt, wurde die Disposition bewusst nach barocken Vorbildern konzipiert, wobei auf mehrfach besetzte Stimmen zugunsten einer ausreichenden Zahl von Einzelaliquoten, nicht zuletzt aus raumakustischen Gründen, verzichtet wurde. Dieses Konzept erlaubt eine große Vielfalt von Kombinationsmöglichkeiten, zumal auch ein ausgewogenes Verhältnis von offenen, halboffenen und gedeckten Registern in Prinzipal- und Flötenmensur besteht. Die Koppelflöte kann in gewissem Rahmen als Streicher-Ersatz dienen, während die Oboe sowohl als vollwertige Solozunge als auch im Sinne einer milden Trompete als Ensemblezunge beim vollen Werk einsetzbar ist. Prinzipal 2’, Nasat 1 1/3’ und ggf. noch Oktave 1’ ergeben kombiniert einen frischen Mixturklang, der mit Gedackt 8’ und Prinzipal 4’ ein solides Fundament findet, das im Pedal mit Subbass 16’ seinen folgerichtigen Abschluss hat. Als zweites unabhängiges Pedalregister bietet die markante Pommer 8’ vielfältige Einsatzmöglichkeiten, insbesondere beim Triospiel.

Quinte 2 2/3’ und Terz 1 3/5’ bieten zusammen als Sesquialter ein gutes Gegenstück zur Oboe im 2. Manual, ebenso können sie mit den übrigen Registern des 3. Manuals ein 5-faches Kornett bilden. Auch Rauschpfeife, Tertian und eine Fülle anderer Spaltklangregistrierungen sind mit den Einzelaliquoten möglich.

Das Koppelmanual als dritte Klaviatur ermöglicht in gewissem Rahmen auch die Realisierung von Literatur, die für 3-manualige Orgel geschrieben ist. Geschickte dynamische Abstufung kann hier reizvolle Klangbilder erzeugen.

Klangproben:
Die Klangproben sollten unbedingt über eine Stereo-Anlage oder Kopfhörer gehört werden!

BWV 605 – Der Tag der ist so freudenreich


BWV 609 -Lobt Gott Ihr Christen allzugleich

BWV 610 – Jesus meine Freude


BWV 614 – Das alte Jahr vergangen ist

BWV 626 – Jesus Christus unser Heiland


BWV 642 – Wer nur den lieben Gott lässt walten

BWV 727 – Herzlich tut mich verlangen






Verkaufspreis: VB 62.500,-- Euro bei Selbstabbau und -abholung


oder eigenes Angebot senden

Angebot für Abbau, Transport, Wiederaufbau und Intonation gerne auf Anfrage.
Irrtum und Zwischenverkauf vorbehalten.

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