Kirchenorgelneubau zum Sonderpreis


Disposition nach Absprache


Oben: Prospektentwurf einer Orgel als Beispiel (vollkommen unverbindlich)

Es handelt sich hier um ein absolut unverbindliches Beispiel für ein Kirchenorgelprojekt, das in jeder Hinsicht an die Vorstellungen einer Gemeinde und die Gegebenheiten eines Kirchenraums angepasst werden kann.

Im Unterschied zu einer konventionellen Planung ist dabei die Verwendung gebrauchter, gut wieder einsetzbarer Teile, insbesondere auch vorhandenen guten Pfeifenmaterials vorgesehen – zum einen als ökologisch sinnvolle, ressourcenschonende Alternative zur kompletten Neufertigung aller Teile, zum andern als effektvoller Weg zur Senkung der Herstellungskosten.

Dabei können endgültige Größe und Disposition einer Orgel noch frei festgelegt werden – gegebenenfalls naturgemäß immer unter Einbeziehung eventuell vorhandener Materialien – so zum Beispiel möglicherweise auch aus einem vorhandenen Vorgängerinstrument.


Dispositionsbeispiel:


I. Man. Hauptwerk

1.) Prinzipal 8'
2.) Rohrflöte 8'
3.) Octave 4'
4.) Flöte 4'
5.) Quinte 2 2/3'
6.) Superoctave 2'
7.) Terz 1 3/5'
8.) Mixtur 4 fach 1 1/3'
9.) Trompete 8'
-Tremulant-

II. Man. Schwellwerk

Unten: Beispiel für ein realisiertes Werk (31 Register) einer deutschen Orgelbau-Meisterwerkstatt

10.) Bourdon 8'
11.) Salicional 8'
12.) Vox celestis 8' ab c
13.) Fugara 4'
14.) Koppelflöte 4'
15.) Flageolet 2'
16.) Quinte 1 1/3'
16.) Sesquialter 2 2/3' + 1 3/5'
17.) Hautbois 8'
-Tremulant-

Pedal

18.) Subbaß 16'
19.) Gedecktbaß 8' (Erweiterung aus Subbaß 16')
20.) Oktavbaß 8'
21.) Choralbaß 4' (Erw. aus Oktavbaß 8')
22.) Fagott 16'
23.) Tromba 8' (Erw. aus Fagott 16')



Rein mechanische Orgelanlage mit hängenden Trakturen.


An dieser Orgel finden jährliche internationale Orgelkonzerte statt


Denkbare Maße für eine Orgel dieser Größenordnung:

Breite der Orgel 2,75 m, Tiefe ca. 3,00m

Windladenmaße: Hauptwerk (2x) 125 x 95 cm, Schwellwerk 125 x 105 cm,
Pedalladen 150 x 110 cm.



Oben: Orgel mit 13 Registern, preisgünstig und umweltbewusst realisiert unter Verwendung gebrauchter Metallpfeifen (außer Prospekt)

Preisgestaltung:

Die Preisgestaltung für ein solches Orgelbauprojekt hängt von derart vielen verschiedenen Faktoren ab (welche gebrauchten Teile, Pfeifen oder Register können wieder verwendet werden, ist Material aus einer vorhandenen Orgel verwendbar oder sollen gebrauchte Teile vom Orgelbauer beigesteuert werden usw.), dass eine Preisangabe vorab völlig unmöglich ist. Eines steht aber fest: in jedem Fall wird der Endpreis günstiger sein als der einer kompletten Neuanfertigung!

Auch die endgültige Wahl von Spielhilfen und Klangeffekten (Tremulant o.ä.) sowie der Gestaltung samt Einpassung in die baulichen Gegebenheiten wirkt sich naturgemäß auf die Preise aus. Ein verbindliches Angebot kann daher nur in Zusammenarbeit mit einer interessierten Gemeinde erstellt werden.


Gewährleistung wie bei Neubau!


Anfrage für ein Orgelbauprojekt

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