Haus- oder Chororgel mit 14 Registern


Hinweis: Diese Orgel ist leider bereits verkauft und steht nun erweitert und ergänzt bei einem Kirchenmusiker-Ehepaar!

Diese außergewöhnliche Orgel hat eine bewegte Geschichte: 1988 wurde sie als einmanualiges Positiv mit 4 Registern vom südafrikanischen Orgelbauer Selway Robson erbaut und 1989 nach Holland verschifft. Dort stand sie bis 1990 und wurde dann nach Oldenburg transferiert, wo sie der Orgelbauer Reinhart Tzschöckel 1993 mit Oberwerk und Pedal ergänzte. Die aufwändige Arbeit führte zu einem stimmigen Gesamtbild und brachte auch in klanglicher Hinsicht mit 5 zusätzlichen Registern im Obermanual und den drei Pedalregistern (zzgl. 8' + 4' aus der Subbass-Pfeifenreihe) einen enormen Zugewinn.
2005 fand die Orgel, die bis heute in Privatbesitz ist, eine neue Verwendung als Leihinstrument in der Hochschule für Kirchenmusik in Dresden. Heute steht sie spielbereit in einer Kirche, wo sie gelegentlich als Chororgel dient.
Die Orgel wurde laufend gewartet, unter anderem von der Firma Jehmlich.







Disposition:

Untermanual C – d'''
Hauptwerk





Gedackt 8‘
Rohrflöte 4‘
Flachflöte 2‘
Sifflöte 1'


Obermanual C – d'''
Oberwerk

Krummhorn 8'
Spitzflöte 4'
Prinzipal 2'
Quinte 1 1/3'
Cymbel 2f.


Pedal
C-d'



Subbass 16', 8', 4'
Sordun 16'
Flachflöte 2'


mechanische Spiel- und Registertraktur,
Schleifladen bzw.Unit-Lade (Subbass – ausgebaut bis 4')
Koppel I-P

Das Gehäuse ist aus Blackwood, Yellowwood und Nussbaum gefertigt. Dank der Rollen unter dem Hauptwerk und dem separaten Pedal- und Sitzbankpodest kann die Orgel leicht transportiert werden.





Zu den Klangproben

Alle Bilder auf Anfrage

Maße:
Höhe: 330 cm (Höhe des Hauptgehäuses 262 cm)
Breite: 218 cm
Tiefe einschl. Pedal: 246 cm Detaillierte Maßskizze

Separater Gebläsekasten: H=39 cm, T=57 cm (mit Anschluss), B=46 cm

Verkaufspreis: VB 19.500,-- Euro bei Selbstabholung


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Angebot für Abbau, Transferierung, Wiederaufbau und Intonation gerne auf Anfrage.
Irrtum und Zwischenverkauf vorbehalten.

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Hauptwerk auf Rollen, Pedal und Bank auf trennbarem Podest


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