Hey-Hausorgel mit 14 Registern

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Gesamtansicht hier, viele weitere Bilder in der Galerie (unten)

Die hier angebotene Hausorgel stammt aus der Werkstatt der renommierten Orgelbaufirma Hey aus der Rhön.
Die Firma Hey kann als Teil der 250 Jahre zurück reichenden Rhöner Orgelbautradition auf eine lange, inzwischen 150-jährige Familiengeschichte im Orgelbau zurückblicken.
Im Jahre 1978 erbaute Wolfgang Hey, Urenkel des Firmengründers, für einen Organisten und Musiklehrer aus Fulda diese Hausorgel. Mit ihren 14 Registern auf zwei Manualen und Pedal stellt sie einen reichen Fundus an Klangfarben für den Hausorganisten bereit.
Drei 8'-Labiale und ein 8'-Zungenregister in den Manualen heben sich wohltuend von den in der Erbauungszeit üblichen Dispositionen ab.
Natürlich steht auch eine Auswahl passender Klangkronen zur Verfügung.
Wolfgang Hey ist für qualitativ hochwertige Arbeit bekannt. Der damalige amtliche Orgelsachverständige des Erzbischöflichen Ordinariats Bamberg, Domkapellmeister Wolfgang Wünsch, schreibt in seiner Beurteilung: "Seit 1969 hat Herr Hey im Bereich der Erzdiözese Bamberg mehrere Schleifladen-Orgeln gebaut (...). Ich bestätige gern, dass sämtliche von Herrn Hey in meinem Dienstbereich gebauten Orgeln nicht nur in der technischen und handwerklichen Ausführung, sondern auch in ihrer künstlerischen Qualität weit über dem Durchschnitt stehende Instrumente sind. Die geschmackvolle Intonation und eine absolute Funktionssicherheit runden das Gesamtbild in bester Weise ab." [wikipedia].
Als Besonderheit der Orgel ist neben den in zeittypischem Stil geschnitzten Schleierbrettern aus der Werkstatt des Bildhauers Josef Walburg (†) sicherlich das Apfelregal 8' hervorzuheben - ein Zungenregister in besonderer Bauweise mit speziellem, weicherem Klang.

Die Orgel ist nach Auskunft des Verkäufers in gutem, voll funktionsfähigem Zustand und kann bis auf weiteres nach Absprache besichtigt und probegespielt werden!


Disposition 

Untermanual C‑f'''

(Holz-)Gedeckt 8'
Quintatön 8'
Prinzipal 4'
Waldflöte 2'
Mixtur 3-fach

Pedal C‑f'

Subbass 16'
Gedacktbass 8'
Choralbass 4'


Obermanual c–f'''    

Metallgedeckt 8'
Rohrflöte 4'
Principal 2'
Quinte 2 2/3'
Terz 1 3/5'
Apfelregal 8'

Tremulant

Koppeln:

II-I
I-Ped.
II-Ped.



Mechanische Spiel- und Registertraktur, Schleiflade.
Tragkonstruktion Massivholz, Registertraktur mit Eisenwellen und Kugelgelenken.
Windversorgung über eingebautes Gebläse, Magazinbalg (Schwimmerbalg).

Gehäuse und Prospekt: Gehäuse in Eiche massiv bzw. furniert (Rahmen-Füllungsbauweise),
Schleierbretter Holz farbig bzw. goldfarben gefasst, Zierleisten rot abgesetzt;
Schallgitter aus Massivholzleisten in Rahmen im Gehäuseunterteil.
Untertasten Ebenholz, Obertasten Birnbaum mit Kunststoffbelag weiß.
Registermanubrien aus Holz gedrechselt mit gravierten Einlageschildern aus Kunststoff und farbiger Beschriftung; Schlüsselschalter für Gebläse, großes Notenpult.
Koppeltritte aus Eisen, einrastbar.
Pedal doppelt geschweift aus Eiche, Sitzbank aus Eiche massiv passend zur Orgel.

Maße:
Höhe abgestuft ca. 186/219/275 cm;
Tiefe Hauptgehäuse ca. 220 cm; Gesamttiefe inkl. Klaviatur/Pedal ca. 295 cm;
Breite der Gehäuseteile (von links nach rechts) ca. 56/150/66 cm, Gesamtbreite ca. 272 cm.


Bildergalerie mit vielen weiteren Aufnahmen

Klangbeispiele in Kürze!

Verkaufspreis VB 49.500,-- Euro
(ohne Abbau und Transferierung).

Angebot für Abbau, Transferierung, Wiederaufbau mit Stimmung und Intonation gerne auf Anfrage!

Irrtum und Zwischenverkauf vorbehalten!

Anfrage und/oder eigenes Angebot zu dieser Orgel

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